Fraktion Natives und weiße Bevölkerung

  • Es wurden hier in diversen Threads schon unzählige Job Ideen aufgezählt. Jedoch immer nur für den weißen Mann.


    Sollte man vll. nicht Grundsätzlich in zwei Stammfraktionen unterscheiden:


    Natives (Indianer) und weiße Bevölkerung ?


    Die ganzen bisher gennannten Job Ideen kann man nun der Stammfraktion "weiße Bevölkerung" zu ordnen. Jetzt gibt es aber noch die Natives mit aus meiner Sicht großem Potenzial für weitere Job Ideen.

  • Ich stelle es mir schwierig vor, die berufliche Laufbahn eines Spielers aufgrund der Hautfarbe seines erstellen Charakters zu "beschneiden".
    Persönlich stehe ich dem ganzen Thema sehr neutral gegenüber, aber man muss schon aufpassen um im schlimmsten Fall nicht von irgendeinem Spielemagazin als "Rassisten-Projekt" oder ähnliches tituliert zu werden. ^^

  • Dennoch gab es in verschiedenen Regionen immer noch Indianer verschiedener Stämme. Sei es in Reservaten oder auch frei in ihren zugesprochen Gebieten. Die Industrialisierung war in den tieferen Regionen erst in den Anfängen, oder garnicht vorhanden.

    Ebenso wurde Handel mit verschiedenen Stämmen getrieben wie schon beschrieben wurde (Felle, Fleisch, Nahrung, Wildpferde, Schmuck, Kunstgegenstände,).

    Als Fraktion bzw Stamm könnte man das ähnlich handhaben wie mit den Städten. Gebietstechnisch gibt es bereits auf der Karte vorgesehene Punkte für Indianerstämme, allerdings waren Indianer ebenso teils normadisch und zogen mit ihren "camps" um, je nachdem welche Jahreszeit und bejagtes Tier.

    Die Strukturen eines Stammes waren auch klar definiert, Häuptling, Medizinmänner, Schamanen, Jäger, Sammler, Krieger, Fischer, Bauern, Handwerker,

    Auch hier kann der Stamm entscheiden wer in welche höhere Funktion erhoben wird.

    Ebenso könne Stamm intern bzw auch für andere Stämme handelsgüter produziert werden. Dabei denke ich an Waffen wie Tomahawks, Pfeil und Bogen , Stammeskleidung für Sommer und winter, Schmuck, Medizin wie Naturheilmittel, Nahrung usw.


    Stämme können ebenso Konflikte mit anderen Stämmen herbeirufen, wie auch mit den Städten oder Farmen der Bleichgesichter.

    Das Skalpieren hatte bei manchen Stämmen natürlich auch eine gewisse Bedeutung, an der zu. der Mut und die Ehre eines Kriegers messen ließ, allerdings konnte ein Krieger auch an der Beute bemessen werden, zb wenn ein Krieger Pferde aus einem Kampf erbeutet hat und sie zu seinem Stamm zurück brachte.

    Eine weiterer schöner Aspekt ist die Naturverbundenheit und dem respektablen Umgang mit der Flora und Fauna, welcher im Gegensatz zur Industrialisierung und dem Verhalten der Bleichgesichter steht.


    FAZIT:

    Ich denke schon das Indianerstämme einen schönen und auch mal unberechenbaren Aspekt in das RP einbringen können. Natürlich ist das Reglement zu beachten und gewisse Einschränkungen müssen gemacht werden. Dennoch würde ich mich und ich glaube auch einige Andere über Indianer freuen.

  • Als Fraktion bzw Stamm könnte man das ähnlich handhaben wie mit den Städten.

    Gute Idee! Vielleicht sollte dafür der Geltungsbereich des Wapiti Indian Reservat im Norden als autonomes Gebiet etwas erweitert werden. Auf dem Territorium hätte dann der Stamm das Sagen, darf dort auch die Strafverfolgung übernehmen und ist berechtigt, eigene Gesetze aufzustellen (beispielsweise kein Jagdrecht für weiße Siedler auf Wapiti-Territorium etc.).

    Autonom soll dabei nicht bedeuten, dass die Natives gezwungen sind, nur unter sich zu bleiben. Kann ja auch Handelsbeziehungen zu Siedlern/Städten geben.


    Außerdem sollte die Reservation im Gegensatz zu den Siedler-Städten nicht der Hauptstadt unterstehen. Diese Autonomie finde ich ziemlich wichtig. Würde es etwas problematisch finden, wenn da irgendwann die Kavallerie einfällt und ein Massaker anrichtet (siehe Rassismus-Einwand von ezzyou ). Und wäre schade, wenn das RP auf Krampf zu so einem Cowboy vs. Indianer-Ding wird.


    Als Teil einer Behörde oder des Rathauses in Saint Denis könnte es einen Beauftragten für Native-Angelegenheiten (so eine Art Diplomaten) geben, der etwa bei Streitereien zwischen Siedlern und dem Reservat vermittelt.